Zurück ins Leben trotz Spinalkanalstenose: Wie ich in nur 14 Tagen wieder unbeschwert gehen konnte (und wie es Dir auch gelingen kann)
Nach Jahren voller Einschränkungen brachte eine simple Gewohnheit die Wende – so kannst auch Du sie Schritt für Schritt in den Alltag integrieren.

Wenn Du unter Spinalkanalstenose leidest, weißt Du selbst, wie belastend und einschränkend diese Situation sein kann.
Sie schleicht sich oft langsam ins Leben. Wenn sie erst einmal da ist, fühlt sich plötzlich nichts mehr wie zuvor an.
Das Frustrierende an Spinalkanalstenose ist, dass sie sich wie ein dauerhafter Begleiter anfühlt, mit Auswirkungen auf Dein ganzes Leben:
Dinge, die früher selbstverständlich waren, werden plötzlich zu unüberwindbaren Hindernissen.
Morgens beim Aufstehen meldet sich ein stechender Druck im unteren Rücken, der bis in Gesäß oder Beine zieht. Die Beine fühlen sich schwer oder taub an und Du fragst Dich erschöpft, wie Du den Tag überhaupt überstehen sollst.
Langes Stehen oder Gehen wird zur reinen Belastung. Nach kurzer Zeit brennen die Beine, der Rücken blockiert, Sitzen oder ein Vorbeugen nach vorn bringt nur kurz Erleichterung.
Als wäre das nicht genug, belastet die Situation auch Beziehungen zu Freunden und Familie.

Doch das Schlimmste an dem Ganzen: Es gibt scheinbar keine wirkliche Lösung.
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Tabletten zur Linderung wirken nur kurzfristig – dafür mit viel Chemie und Nebenwirkungen.
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Endlos erscheinende Sitzungen bei Physiotherapeuten, die eher den Geldbeutel erleichtern als die Beschwerden.
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Teure Massagen, die kurz guttun – am nächsten Morgen ist alles wie zuvor.
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Wassergymnastik, die kurzzeitig motiviert, aber langfristig keine echten Erfolge bringt.
Es fühlt sich an wie eine nicht enden wollende Abwärtsspirale, die Zeit, Geld und Nerven raubt.
Ich selbst habe über 4 Jahre lang mit Spinalkanalstenose gekämpft.
Bis ich einen besonderen Rat bekam, der mein Leben nach jahrelangen Einschränkungen von Grund auf verändern sollte.
Ich fand einen Weg, mit dem ich mich innerhalb weniger Wochen von den ständigen Rückenbeschwerden und den brennenden Beinen spürbar befreien konnte, auf ganz natürliche Art, ohne chemische Tabletten und ohne zusätzliche Nebenwirkungen.

Wie ich das Ganze geschafft habe, erkläre ich Dir in wenigen Momenten ganz ausführlich – Schritt für Schritt.
Mein jahrelanger Kampf mit Spinalkanalstenose
Einen bestimmten Morgen werde ich nie vergessen: Als ich versuchte, aus dem Bett aufzustehen, schoss ein stechender Druck durch meinen unteren Rücken und mein rechtes Bein. Mir wurde schwarz vor Augen und ich sackte zurück auf die Matratze und konnte nur noch weinen. In diesem Moment ahnte ich, dass sich mein Leben grundlegend verändern würde.
Mein Name ist Katharina, ich bin 62 Jahre alt, und ich möchte erzählen, wie die Diagnose Spinalkanalstenose (Wirbelkanalverengung) mein Leben zunächst zur Qual machte – und wie ich schließlich einen Weg fand, der mir meine Lebensfreude zurückgab.
Zu Beginn kamen die Rückenbeschwerden schleichend. Zuerst spürte ich nur gelegentlich ein Ziehen im Lendenwirbelbereich.
Doch mit der Zeit wurden daraus tägliche Beschwerden, die immer stärker und häufiger auftraten.
Bald strahlten die Beschwerden von meinem Rücken bis in die Beine aus, begleitet von Kribbeln und Taubheitsgefühlen in den Füßen. Mein Gang wurde unsicher, als ob meine Beine nicht mehr richtig gehorchen wollten.
Längere Strecken gehen? Unmöglich, oft reichten wenige Minuten auf den Beinen und ich musste mich setzen.
Einkaufen wurde zur Herausforderung: Beim Schieben des Einkaufswagens stützte ich mich mit den Unterarmen auf, um die Entlastung zu spüren. Dieses leichte Nach-vorne-Beugen verschaffte mir kurz Linderung, doch es konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass mein Alltag massiv eingeschränkt war.

Früher war ich ein aktiver Mensch. Ich ging gerne spazieren, habe im Garten gearbeitet und Zeit mit meinen Enkeln im Park verbracht.
Doch mit den fortschreitenden Beschwerden wurden diese Dinge immer seltener. Stattdessen bestimmten Schonhaltung und Erschöpfung meine Routine.
Morgens brauchte ich ewig, um in die Gänge zu kommen, weil mein Rücken steif war und sich unwohl anfühlte.
Nachts fand ich kaum Schlaf. Jede Bewegung im Bett war eine potenzielle neue Attacke. Ich fühlte mich wie gefangen im eigenen Körper.
Oft saß ich abends auf dem Sofa, eine Wärmflasche im Rücken, und kämpfte mit den Tränen. Die Frustration darüber, nicht mehr ich selbst sein zu können, wuchs von Tag zu Tag.
In mir machte sich Verzweiflung breit: Sollte das jetzt für immer so weitergehen?

Irgendwann fasste ich mir ein Herz und suchte meine Hausärztin auf.
Nach einigen Überweisungen und Untersuchungen beim Orthopäden stand die Diagnose endlich fest: Spinalkanalstenose im Lendenwirbelbereich.
Einerseits war ich erleichtert, endlich einen Namen für meine Beschwerden zu haben. Andererseits machte mir die Diagnose Angst.
Mein Orthopäde erklärte mir, dass bei einer Spinalkanalstenose der Wirbelkanal, also der Raum in der Wirbelsäule, durch den Nerven und Blutgefäße laufen, an manchen Stellen verengt ist. Dadurch werden Nerven bedrängt, was die starken Rückenbeschwerden und die Ausstrahlung in die Beine erklärt.
Endlich verstand ich, woher dieses quälende Kribbeln und die Taubheitsgefühle kamen, sie waren keine Einbildung, sondern eine körperliche Ursache war sichtbar auf dem MRT.
Mit dem Befund in der Hand begann eine Odyssee durch Wartezimmer und Therapien.
Zunächst erhielt ich Physiotherapie: Ich übte fleißig Rücken- und Dehnübungen, stärkte meine Rumpfmuskulatur und bemühte mich, ein Hohlkreuz zu vermeiden und all das, was man eben tun soll. Doch trotz Wochen intensiver Physiotherapie blieben die durchschlagenden Erfolge aus.
Die Beschwerden ließen sich vielleicht kurzfristig etwas lindern, aber schon nach kurzer Entlastung kamen sie zurück.
Gleichzeitig erhielt ich Tabletten zur Linderung. Ich nahm die verordneten Mittel ein, um überhaupt den Tag zu überstehen. Die Tabletten machten mich müde und auf Dauer litt mein Magen darunter. Doch was sollte ich tun? Ohne diese Unterstützung ging es gar nicht, mit fühlte ich mich benommen.
Mein Orthopäde versuchte es zudem mit gezielten Behandlungen direkt an der Wirbelsäule. Diese sollten Entzündungen hemmen und Platz für die Nerven schaffen. Anfangs schöpfte ich Hoffnung, denn unmittelbar danach verspürte ich etwas Linderung. Doch diese Wirkung war nicht von Dauer.
Nach ein paar Tagen war alles wieder in alter Stärke da. So vergingen Monate in einem Kreislauf aus Therapieversuchen und Rückschlägen.
Jede Treppe, jeder Hausarbeitsschritt wurde zur Mutprobe. Oft musste ich Wege unterbrechen, weil meine Beine streikten. Ich konnte zeitweise nur noch wenige Meter am Stück gehen – es war zum Verzweifeln.
Immer öfter hörte ich den Satz: „Damit müssen Sie leben." Oder: „In Ihrem Alter sind Rückenbeschwerden normal." Solche Aussagen empfand ich wie Ohrfeigen. Ich wollte nicht akzeptieren, dass mein Leben sich nur noch um diese Einschränkung drehen sollte.
In dunklen Momenten schlich sich sogar der Gedanke ein, dass ich vielleicht im Rollstuhl enden könnte, wenn es so weitergeht.
Besonders hart traf es mich, als mein Orthopäde schließlich das Thema eines chirurgischen Eingriffs auf den Tisch brachte. „Eine Stabilisierung der Wirbelsäule wäre eine Möglichkeit", sagte er nüchtern.
Meine Hände wurden eiskalt. Ein solcher Eingriff mit Fixierung der Wirbel, das klang für mich wie das letzte Mittel, vor dem ich eine riesige Angst hatte. Was, wenn dabei etwas schiefging? Die Vorstellung, mich einer solchen Behandlung zu unterziehen und vielleicht für Wochen oder Monate außer Gefecht zu sein, raubte mir den Schlaf.
Doch dann passierte etwas Unerwartetes, das alles für mich verändert
Zufall? Oder doch Schicksal...
Eine gute Freundin von mir, Gerda, konnte mein Leid nicht länger mitansehen. Sie war fest entschlossen, mir zu helfen, und hatte sich selbst auf die Suche nach neuen Wegen gemacht.
Eines Tages holte sie beim Rehasport einen Zeitungsartikel aus ihrer Tasche und sagte voller Aufregung: „Ich glaube, ich habe da etwas gefunden, das Dir helfen könnte."
Gerda erzählte mir von einer speziellen Akupressurmatte, auf die sie gestoßen war – ein Ansatz zur Linderung, der speziell bei chronischen Rückenbeschwerden durch Spinalkanalstenose erstaunliche Ergebnisse erzielen sollte.
Angeblich hatte diese Methode schon vielen Betroffenen geholfen, die Hoffnung eigentlich längst aufgegeben hatten.
Ich muss zugeben, zunächst war ich skeptisch. Nach so vielen Enttäuschungen klang das für mich zu schön, um wahr zu sein. Wie sollte ausgerechnet eine Akupressurmatte mir nun helfen, wo doch alles andere versagt hatte?
Dennoch keimte in mir ein kleines Pflänzchen Hoffnung.
Gerda zuliebe und weil ich buchstäblich nichts mehr zu verlieren hatte, beschloss ich, diesem letzten Vorschlag eine Chance zu geben.
Was, wenn dies tatsächlich das fehlende Puzzlestück in meinem Genesungsweg war? Diese eine Sache, die all die anderen Maßnahmen endlich sinnvoll verbinden und meine Beschwerden wirklich an der Wurzel packen würde?
In meiner dunkelsten Stunde hatte ich immer das Gefühl, dass irgendetwas Entscheidendes übersehen worden war. Und tatsächlich sollte sich kurz darauf zeigen, dass es ein fehlendes Puzzleteil gab, das all die Jahre gefehlt hatte, ohne dass ich es wusste.
Ich entdecke das fehlende Puzzlestück und es war leichter als gedacht...
Was genau sind Akupressurmatten überhaupt?
Wie funktionieren sie?
Woher bekomme ich so eine?
Und vor allem: Kann das wirklich die Lösung für meine Spinalkanalstenose sein?
All diese Fragen haben sich aufgetan und ich wollte schnellstmöglich Antworten finden.
Also begann ich meine Recherche dort, wo sie die meisten beginnen - bei Google.

Was genau sind Akupressurmatten überhaupt?
Wie funktionieren sie?
Woher bekomme ich so eine?
Und vor allem: Kann das wirklich die Lösung für meine Spinalkanalstenose sein?
All diese Fragen haben sich aufgetan und ich wollte schnellstmöglich Antworten finden.
Also begann ich meine Recherche dort, wo sie die meisten beginnen, bei Google.
Schnell habe ich herausgefunden, dass in den letzten Jahren ein regelrechter Hype um Akupressurmatten entstanden ist.
Sie sind ein beliebtes Mittel zur Linderung von Beschwerden, Stress und Schlafproblemen.
Wie konnte ich das all die Jahre nur übersehen?
Wie ich herausfand, basiert die Wirkungsweise von Akupressurmatten auf der Heilmethode Akupressur.
Akupressur ist eine alternative Methode aus der traditionellen chinesischen Medizin.
Bei der Akupressur wird Druck auf sogenannte "Akupressurpunkte" am Körper ausgeübt.
Dadurch werden Beschwerden, Verspannungen und Stress auf natürliche Art gelindert.
Zusätzlich soll Akupressur auch dabei helfen, Kopfbeschwerden und Migräne zu lindern und Schlafprobleme zu reduzieren.
Diese Methoden haben über 5.000 Jahre Tradition und werden seither auf der ganzen Welt praktiziert.
Die ersten Akupressurmatten wurden tatsächlich als sogenannte Nagelbretter von Fakiren in Indien entwickelt.
Sie haben unzählige Nägel durch ein flaches Holzbrett geschlagen und sich dann mit ihrem Körper auf die Nägel gelegt. Klingt ganz schön intensiv!
Die heutigen Akupressurmatten werden nicht mehr aus Holz und Nägeln hergestellt, sondern aus Textilien und Kunststoff-Spitzen.

Das Prinzip bleibt jedoch wie bereits vor tausenden Jahren:
Sie sind mit tausenden von kleinen Spitzen besetzt, die Druck auf den Körper ausüben.

Die Anwendung ist denkbar einfach: Man legt sich für 20 Minuten mit freiem Oberkörper auf die Matte. Und das einmal täglich.
Doch kann das wirklich so einfach sein?
Wie soll solch eine Akupressurmatte meine Spinalkanalstenose lindern, wenn das seit über 4 Jahren kein Arzt, kein Physiotherapeut und keines der unzähligen Produkte konnte?
Also wollte ich alles über die Wirksamkeit der Akupressurmatten erfahren und habe mir jeden Artikel dazu durchgelesen, den ich finden konnte.
Und was ich dabei entdecke, hat mir überraschend die Augen geöffnet:
Durch die großflächige und intensive Stimulation am Rücken entfaltet die Anwendung der Akupressurmatte 4 hochwirksame Effekte, die allesamt Symptome von Spinalkanalstenose lindern:
1. Förderung der Durchblutung – Heilungsprozesse aktivieren

Der Druck der Spitzen auf die Haut erhöht die Durchblutung und Lymphzirkulation.
Durch die verbesserte Durchblutung werden Muskelverspannungen gelöst, Entzündungen klingen ab und geschädigtes Gewebe regeneriert schneller.
Zudem versorgt der Körper durch die stärkere Durchblutung die Zellen, das Muskelgewebe und die Wirbelsäule besser mit Sauerstoff und Nährstoffen. Außerdem werden die Bandscheiben besser mit Flüssigkeit versorgt, Giftstoffe abtransportiert und der natürliche Heilungsprozess des Körpers unterstützt.
Wie ich in diesem Zusammenhang in einem Artikel des Deutschen Bundesverbandes Rheuma-Liga zum Thema Rückenbeschwerden herausfand, sind Entzündungen der Muskelfasern eine der häufigen Ursachen für chronische Beschwerden. [1]
2. Entspannung der Muskulatur

Die Stimulation durch die tausenden Spitzen entspannt die Muskulatur.
Durch die gezielte Druckausübung am Rücken werden nämlich Muskelverspannungen und -krämpfe gelöst. Das löst Spannungen in den Muskeln, die auch häufig einen Nerven umgeben.
Wie ich in einem Artikel der orthopädischen Fachklinik Hessing-Kliniken herausfand, sind Muskelverspannungen und -krämpfe die Hauptursachen für die meisten Rückenprobleme. [2]
In den meisten Fällen sind sie auf die Verengung der Muskeln und Bänder zurückzuführen, die die Lendenwirbel umgeben und dort Nerven reizen.
Verursacht werden Muskelverspannungen und -krämpfe durch falsche oder zu viel Belastung wie bspw. langes Sitzen bei der Arbeit oder körperlich anstrengende Arbeit.
3. Freisetzung von Endorphinen – Wohlbefinden steigern

Die Stimulation der Akupressurpunkte aktiviert die Freisetzung von Endorphinen.
Endorphine sind körpereigene Botenstoffe, die auf ganz natürliche Weise lindern und ein Gefühl von Wohlbefinden und Entspannung fördern können.
Dies kann dazu beitragen, Muskelverspannungen zu reduzieren und eine allgemeine Linderung zu bewirken.
Endorphine unterstützen also den natürlichen Heilungsprozess des Körpers.
4. Reduzierung von Stresshormonen – Verspannungen lösen

Die Akupressurmatte baut Stress ab und versetzt den Körper in einen tiefen Zustand der Entspannung.
Dadurch lockern sich die Muskeln im Rückenbereich, die durch Spannungen und Stress verursacht werden.
Doch warum ist das so?
Durch den Zustand der tiefen Entspannung schüttet der Körper weniger Stresshormone aus. Stresshormone sind schlecht für uns, denn sie aktivieren unter anderem unsere Muskulatur und lassen sie unter Spannung stehen.
Wenn Muskeln dauerhaft unter Spannung stehen, verursacht das Muskelverspannungen und -krämpfe.
Diese 4 Effekte sind also das Geheimnis hinter den Akupressurmatten.
In den letzten 4 Jahren habe ich keine andere Anwendung, keine andere Therapie und kein anderes Produkt entdeckt, das diese 4 Effekte gemeinsam vereint.
Zudem lässt sich eine Akupressurmatte täglich anwenden, also kann man auch täglich von diesen 4 Effekte profitieren, statt wie bei anderen Anwendung nur einmal in der Woche oder gar im Monat.
Sollte das wirklich der Schlüssel raus aus meiner Spinalkanalstenose sein, scheint sich nur die Akupressurmatte dafür zu eignen.
In der Theorie klang das alles für mich logisch, aber der letzte Beweis hat mir noch gefehlt.
Also habe ich im Internet nach Studien zur Wirksamkeit von Akupressurmatten bei chronischen Rückenbeschwerden gesucht.
Schnell bin ich auf eine Studie aus dem Jahr 1999 gestoßen, in der 200 Proband*innen für zwei Wochen täglich die Akupressurmatte genutzt haben. [3]
Das Ergebnis ist verblüffend:
98% der Teilnehmer*innen berichten von einer Linderung und ganze 96% fühlten sich entspannter.

Noch überzeugender war für mich eine zweite Studie aus dem Jahr 2012. [4]
Hier wurde die Akupressurmatte an 100 Patient*innen mit chronischen Beschwerden getestet. Sie verwendeten auch hier wieder die Akupressurmatte täglich für zwei Wochen.
Das Ergebnis der Studie ist eindeutig:
Die Anwendung der Akupressurmatte lindert nachweislich die chronischen Beschwerden.

Ich fand noch weitere Studien, die allesamt die Wirksamkeit von Akupressurmatten bei chronischen Beschwerden belegen.
Oft wird in Studien auch die Wirksamkeit bei Stress, Verspannungen, Schlafstörungen und Energielosigkeit nachgewiesen.
All diese Studien hänge ich Dir am Ende des Artikels an, falls Du selbst noch mehr darüber lesen möchtest.
Die Wahrheit über meine bisherigen Fehlversuche - Warum nichts geholfen hat
Ich hatte nun also das verblüffende Geheimnis hinter den Akupressurmatten gelüftet.
Und mit dieser Erkenntnis konnte ich mir nun auch endlich erklären, warum meine bisherigen Versuche alle scheiterten.
Ähnlich wie es die Akupressurmatte macht, habe ich in der Vergangenheit mit Physiotherapie und teuren Massagen versucht, meine Verspannungen zu lösen und die Durchblutung zu erhöhen. Allerdings konnte ich das nicht täglich machen, sondern nur mit ein oder zwei Anwendungen in der Woche.
Und auch das nicht über einen längeren Zeitraum, denn mit einem Rezept konnte ich nur 6 mal zur Physiotherapie. Mein Hausarzt wollte mir über die Jahre keine Rezepte mehr ausstellen. Also habe ich mich in besonders schlimmen Phasen gelegentlich massieren lassen - und selbst dafür bezahlt. Jetzt erscheint mir das viel zu wenig, um damit wirkliche Erfolge erzielen zu können.
Ähnlich wie es die Akupressurmatte macht, habe ich versucht, mein Stresslevel und damit auch die Ausschüttung von Stresshormonen zu reduzieren. Hier haben mir verschiedene Atemübungen oder Meditationen geholfen. Doch wie das halt so ist im stressigen Alltag als berufstätige Mutter, habe ich mir viel zu wenig Zeit dafür genommen. Dem Thema Stress habe ich scheinbar all die Jahre auch viel zu wenig Bedeutung geschenkt…
Ich war also all die Jahre nicht komplett auf dem Holzweg, die verschiedenen Bereiche, an denen ich arbeitete, waren allesamt die Richtigen für meine Spinalkanalstenose…
ABER war es mir nie möglich, so intensiv an diesen Bereichen zu arbeiten, wie es mit einer Akupressurmatte möglich ist.
Jetzt wurde mir klar: Herkömmliche Behandlungen lindern meist nur das Symptom – die Beschwerden, statt die Ursache zu beseitigen. Kein Wunder, dass der langfristige Erfolg ausblieb.
Die tägliche Anwendung auf der Akupressurmatte hingegen setzt an der Wurzel an: Sie bekämpft die verschiedenen Ursachen einer Spinalkanalstenose direkt.
Durch das Lösen der Verspannungen zum Beispiel werden Muskeln gelockert, die womöglich einen Nerv reizen, eine der Hauptursachen von Rückenbeschwerden. Indem die Akupressurmatte die Durchblutung fördert und somit die Zirkulation von Nährstoffen und Sauerstoff aller Zellen im Körper beschleunigt, werden Bandscheiben besser versorgt und auch Muskeln, die die Wirbelsäule stützen.
Das beschleunigt dazu auch noch die Regeneration von beschädigtem Gewebe und reduziert Entzündungen.
Während der Anwendung mit der Akupressurmatte schüttet der Körper Endorphine aus, körpereigene Botenstoffe, die sich im Gehirn binden und das Wohlbefinden auf ganz natürliche Art fördern.
Ich weiß, das waren jetzt super viele Informationen.
Daher habe ich Dir in folgender Grafik nochmal das Wichtigste zusammengefasst:

Auf der Suche nach der Lösung: Wie ich die perfekte Akupressurmatte fand
Nach meiner tagelangen Recherche war mir klar, ich möchte eine Akupressurmatte selbst testen und herausfinden, ob sie wirklich die Symptome meiner Spinalkanalstenose lindert.
Die Frage war nur welche?
Im Zeitungsartikel meiner Freundin Gerda wurde die Akupressurmatte von einem deutschen Hersteller empfohlen, der ein einzigartiges Akupressurmatten Set anbietet.
Der Name der Firma ist BACKLAXX.
Ich fing erneut an zu recherchieren und auf Google fand ich sehr schnell die Internetseite dieser Firma aus Mindelheim in Bayern.
Ihr Akupressurmatten Set hat über 10.000 kleine Spitzen, die Druck auf den Körper ausüben.
Der Hersteller legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und verwendet für die Produktion natürliche Materialien wie Kokosfaser, Naturkautschuk, Baumwolle und Leinen.
Das hat mir sehr gut gefallen.
Das Set beinhaltet:
-
eine Akupressurmatte
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ein Akupressurkissen
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ein Lendenkissen
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eine Tragetasche für unterwegs
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ein Baumwolltuch um sich an die ersten Anwendungen zu gewöhnen
-
ein Videokurs mit Anwendungsbeispiel
-
ein Hörbuch mit Entspannungsübungen
-
ein E-Book mit Anleitungen
In verschiedenen Produktvergleichen von Brigitte, Gala oder Fit For Fun ist das Akupressurmatten Set von BACKLAXX sogar als Testsieger ausgezeichnet worden.
Auf der Internetseite habe ich gesehen, dass das Set über 1.300 Bewertungen hat mit 4,9 Sternen.
Wow.
Vor allem die letzte Rezension gab mir große Hoffnung darauf, dass diese Akupressurmatte auch meine Symtome lindern kann.
Ich beschloss also, dem Akupressurmatten Set eine Chance zu geben.
Übrigens:
BACKLAXX bietet eine "100% Zufriedenheitsgarantie" – das heißt, Du kannst das Set risikofrei 100 Tage lang testen. Wenn es Dir nicht hilft, schickst Du es einfach zurück und bekommst Dein Geld vollständig zurück. Diese Garantie hat mir die letzte Unsicherheit genommen!
Das gab mir nochmal ein gutes Gefühl vor dem Kauf!
Der Hersteller verspricht bereits innerhalb der ersten 14 Tage eine spürbare Steigerung von Wohlbefinden sowie Linderung von Beschwerden, Verspannungen und Stress.
Der 14-Tage-Test: Kann eine Matte jahrelange Beschwerden lindern?
Das Paket kam nach zwei Tagen an und als ich das Akupressurmatten Set abends in meinem Wohnzimmer ausbreitete, war ich zuerst sehr skeptisch.
Das soll nun wirklich die Lösung für mein jahrelanges Leiden mit Spinalkanalstenose sein und mir endlich mein Leben zurückgeben?
Neugierig und nervös zugleich habe ich mir kurz den beigelegten Flyer mit der Anleitung durchgelesen.
Danach habe ich mich, wie beschrieben, für 20 Minuten mit freiem Oberkörper auf die Akupressurmatte gelegt.
AUTSCH!
Der erste Moment auf der Matte ist ein unbeschreibliches Gefühl.
Ich spürte, wie tausende kleine Spitzen sanft gegen meine Haut drückten, ein sehr intensives Gefühl, das ich so noch nie erlebt habe.
Nach kurzer Zeit fühlte ich ein Kribbeln und Prickeln am ganzen Rücken.
Im ersten Moment etwas unangenehm, nach einigen Momenten fing ich jedoch an, mich an das Gefühl zu gewöhnen.
Es vergingen 2-3 Minuten als ich bemerkte, wie sich nach und nach ein angenehmes Gefühl der Wärme in meinem ganzen Rücken ausbreitete.
Das ist sicherlich die erhöhte Durchblutung.
Ich fing an, dieses Gefühl zu genießen und konnte meinen Körper völlig nach und nach entspannen.
Ich spürte, wie sich auch meine Muskeln allmählich zu entspannen begannen.
Die anfängliche Nervosität wich einem Gefühl der Ruhe und des Wohlbefindens, und ich konnte mich vollständig auf die Empfindungen konzentrieren, die meine Sinne durchfluteten.
Nach 20 Minuten auf der Matte fühlte ich mich überraschend erfrischt und revitalisiert.
Als ich mich von der Matte erhob, spürte ich eine angenehme Wärme und Lockerheit in meinem Rücken.
Nicht erschrecken - es sieht härter aus als es ist :)
Dieses intensive Gefühl wirkt auch noch 2-3 Stunden nach der Anwendung.
Wie vom Hersteller empfohlen, habe ich mich in den folgenden beiden Wochen einmal täglich für 20 Minuten auf die Akupressurmatte gelegt.
Nach knapp einer Woche bemerkte ich eine erste Veränderung:
Nach jeder Anwendung spürte ich eine gewisse Erleichterung im Bereich des unteren Rücken und das meine Rückenbeschwerden allmählich besser wurden.
Das Aufstehen am Morgen fiel mir spürbar leichter und auch mein Mann bemerkte, dass ich wieder etwas aktiver wurde.
Das lange Sitzen auf der Arbeit bereitete mir nicht mehr so große Probleme wie früher.
Für mich war dieser Moment ein großer Ansporn und das abendliche Liegen auf der Matte wurde für mich zu einer Sucht!
Ich machte ein richtiges Ritual daraus, mit Entspannungsmusik und meinen liebsten Räucherstäbchen.
Gegen Ende der zweiten Woche bemerkte ich eine deutliche Verbesserung meiner Symptome.
Die Verspannungen im unteren Rückenbereich waren merklich gelockert und ich konnte mich viel freier bewegen - ganz ohne Blockaden zu verspüren!
Die Anwendung hat mich nicht nur bei meinen Beschwerden unterstützt, sondern hilft mir beim Durchschlafen und wirkt sich positiv auf meine Stimmung und mein Wohlbefinden aus.
Im Job bin ich wieder viel produktiver und auch die Hausarbeit und Gartenarbeit bereiten mir wieder Freude.
Sogar die langen Spaziergänge mit der ganzen Familie sind jetzt endlich wieder fester Bestandteil meines Lebens.
Alles im Allem, bin ich so happy das Akupressurmatten Set für mich entdeckt zu haben und endlich wieder energievoller, vitaler und ohne die Last zu leben.
Ich fühle mich einfach rundum besser und das ganze sogar ohne jegliche Nebenwirkungen und auf natürliche Art und Weise!
Ich wünschte nur, ich wäre schon 4 Jahre früher auf das Akupressurmatten Set gestoßen….
Deswegen kann ich Dir das Akupressurmatten Set wirklich von Herzen empfehlen.
Schau am besten gleich mal nach, ob das Produkt noch auf Lager ist.
Fazit: Ein Leben ohne ständige Beschwerden ist möglich
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, meine Geschichte zu lesen.
Ich hoffe, Du verstehst jetzt besser, was bei Spinalkanalstenose in Deinem Körper passiert und vor allem, dass es einen Ausweg aus dieser Abwärtsspirale gibt.
Was mir am Akupressurmatten Set von BACKLAXX gefällt
✔ Es wird von einem seriösen deutschen Unternehmen produziert.
✔ Durch die “100% Zufriedenheitsgarantie” ist der Kauf kein Risiko.
✔ Natürliche Therapie ohne Nebenwirkungen, endlich weniger Beschwerden auf ganz natürliche Weise
✔ Statt regelmäßiger Kosten für andere Behandlungen, musste ich die Akupressurmatte nur einmal kaufen und kann sie so oft verwenden, wie ich möchte.
✔ Das Akupressurmatten Set ist als 8-facher Testsieger ausgezeichnet.
✔ Auf Amazon und im Onlineshop gibt es tausende positive Kundenbewertungen.
✔ Die Zusammensetzung des Sets macht sehr viel Sinn. Andere Hersteller bieten meist nur einzelne Produkte an.
✔ Durch den Videokurs und das E-Book wird die Anwendung sehr einfach erklärt. Mit dem Entspannungshörbuch konnte ich bei der Anwendung sehr zur Ruhe kommen.








